KAB - Aktuell


Weihnachtsfeier
(15.12.2019)

Helga Blank erzählt eine Weihnachtsgeschichte Walter Hirschauer am Hackbrett

Wie immer im Advent lädt die KAB ihre Mitglieder mit Partner ins Pfarrheim ein, um eine Weihnachtsfeier zu begehen. Heuer war es wieder nach traditioneller Art. Musikalisch umrahmt wurde von Susanne Vogl am Klavier und Walter Hirschauer am Hackbrett. Zu Naschen und Trinken gab es natürlich auch Allerlei.


Rotter Dorfweihnacht
(7-8.12.2019)

Unsere "Hauptaktivisten" in ihrem Verkaufsstand per "Upcyling" erstellte Waren - Lampe aus Wiskeyflasche
Wieder modern: gewachste Brotzeittücher ... Alte Tassen als "Vogelfutterstätte" wieder verwenden...
Kommt immer gut an: selbstgemache Teemischung... Erstmals gabs bei uns Schupfnudeln...

Alle zwei Jahre veranstalten die Rotter Vereine die "Rotter Dorfweihnacht". Der Erlös geht an wohltätige Zwecke. Wir boten die im Herbst selbst produzierten Waren an. Das Besondere war, dass aus "Müll" per "Upcycling" neue wiederverwendbare Produkte entstanden. Es wurde sehr auf Nachhaltigkeit und Ökologie geachtet. Sogar der Behälter für die von uns angebotenen Schupfnudeln war essbar. Die Holzgabeln wanderten dann in die aufgestellten Lagerfeuer. Wie immer schmeckte unser Apfel-Ingwer-Punsch den Besuchern sehr. Durch das überraschend gute Wetter, war die Gemeinschaftsveranstaltung wieder ein voller Erfolg.


Marcel Callo Wallfahrt
(20.10.2019)

Treffpunkt in Uffing am Staffelsee mit Banner der Ortsverbände

Wiederum nahmen wir bei alljährlichen Wallfahrt zum Gedenken an den seeligen Märtyrer Marcel Callo teil. Als Veranstaltungsort wurde diesmal Uffing am Staffelsee gewählt. Maria Tafertshofer und ihre Helferinnen hatten alles gut vorbereitet. Der Ortspfarrer zelebrierte den Gedenkgottesdienst sehr feierlich. Danach trafen sich die Beteiligten beim Wirt zu einem gemeinsamen Mahl und netten Gesprächen.


Grillkurs für Männer
(27.07.2019)

Ingesamt 7 Männer stellten sich der Herausforderung, an einem durch die KAB organisierten Intensiv-Grillkurs teilzunehmen. Etwas blass waren alle um die Nase, als sie vor Ort das Ausmaß des Kochprogrammes zu sehen bekamen. Die Küche war voll von hochwertigen Waren und Kochzubehör. Dennoch stellten sich die Kochkandidaten den Anforderungen und folgten diszipliniert dem erfahrenen Koch und Grillmeister Franz Riedl. Dieser erzählte von seiner bemerksenswerten Laufbahn und vielen Erfahrungen, die sichtlich die Neulinge beeindruckten. Nach drei Stunden Vorbereitungen, kamen auch schon die geladenen Partnerinnen und wurden mit  Obaztem auf Dinkelbrötchen, Datteln im Speckmantel und erfrischenden Aperitivs begrüßt. Danach gab es einen asiatischen Rindfleischsalat. Nach einer kurzen "Verschnaufpause" ging es dann an den Grillrost, wo Lammkoteletts, Schweinekoteletts, Flanksteaks und Tigergarnelen auf deren Garprozess warteten. Die Grillspezialitäten wurden mit allerlei Grillgemüse, Schwammerl, Soßen und "stärkeren" Getränken serviert. Als krönenden Abschluss gab es dann noch Zwetschgenröster und Topfenknödel.
Großes Lob gab es für Franz Riedl und der Gastgeberfamilie Pfuff. Sie scheuten keine Aufwände, um den Männern samt Anhang einen unvergesslichen Abend zu bescheren.

Franz Riedl im Gespräch mit den ersten Kursteilnehmern Fleißig bei den Vorbereitungsarbeiten...
Süßkartoffelscheiben mit Zitronentymian Datteln im Speckmantel
Die ersten Vorspeisen werden serviert... Herliche Fleischstücke auf dem Grillrost
Beispielteller eines Gastes Eine traumhafte Nachspeise...

Grillfeier
(20.07.2019)

Zum alljährigen Grillfest versammelten sich an die 30 Mitglieder mit Anhang diesmal im Garten von Christine und Martin Pfuff. Traumhaftes Wetter und viele kuliarische Spezialitäten bescherten einen wunderschönen Abend. 

Gute Gespräche beim Nachgrillen ... das macht Spaß. Objekte der Begierde - Fleisch!

Tagesausflug nach Campus Galli
(15.06.2019)

Zusammen mit dem Gartenbauverein veranstalteten wir bei hervorragendem Wetter einen Tagesausflug. Dabei ging es mit dem Bus nach Meßkirch in Baden Würtenberg. Dort erwarte uns ein Nachbau eines im schweizerischen St. Gallen entdeckten Planes einer mittelalterlichen Klosteranlage. Beeindruckt von der Mühe der dort tätigen Handwerker und Organisatoren, besuchten wir alle vorwiegend in einen Wald integrierten Stationen. Sogar beim Mähen einer echten Blumenwiese mit der Sense versuchten wir uns. Wahrlich ein beeindruckendes Erlebnis. Als Belohnung für das große Interesse warte schon eine Brauereibesichtigung in Holzgünz auf uns. Dort begrüßte uns eine total motivierte Mitarbeiterin und schwärmte vom begabten Bauereimeister, seinem jungen Team und ihrem außergewöhnlichem Lokal mit Sternekoch. Mit dem Bier war die Dame auch nicht geizig. Alle Sorten sollten ausgiebig probiert werden, was bei der Hitze gerne von den durstigen Reisenden angenommen wurde. Das darauffolgende außergewöhnliche Essen begeisterte ebenso. Nachstehend eine kleine Auswahl unserer Eindrücke in Bildern...

 Schindelmacherei Die fertigen Schindeln ...
Die Töpferei ... Der Klosterkräutergarten...
Die Imkerei... Die Holzkirche ...
Ein Tiergehege ... Die Korbflechterei ...
Herstellung von Flachs ... Ein Holzlager ...
Wiese mähen mit der Sense und Assistenten ... Brauereiführung ...


"Lechrain - alte Grenzlandschaft"
(13.03.2019)

Dr. Albert Thurner referiert begeisternd über den Lechrain Der Lechrain - eingegrenzt durch den Dialekt

Mit einem logisch und fundierten Vortrag über unsere Heimat - den Lechrain - glänzte Dr. Albert Thurner, Bürgermeister aus Vilgertshofen mit seinem bebilderten Vortrag. Leidenschaftlich erklärte der Historiker die Entstehung dieser einmaligen Zone am Lech und belegte dies durch historische Fakten. Weiterhin konnte er belegen, dass vornehmlich der "Dialekt" das dauerhafte Alleinstellungsmerkmal darstellt. Mit witzigen Wortbeispielen schloss er dann noch seinen unterhaltsamen Vortrag ab. Als Mitveranstalter spendierte der Rotter Gartenbauverein dann noch Blümchen für jeden, der die oft seltsam klingenden Worte richtig deuten konnte. Am Schluss wurde deutlich, dass alle Anwesenden noch stolzer darauf waren, hier im schönen Lechrain zu leben!


"Jahreshauptversammlung"
(08.03.2019)

Ehrung von Antonie Mracsko (2. von links) Upcycling - Petra Reiter zeigt Beispiele...

45 Jahre ist nun der Ortsverband existent und immer noch aktiv in Rott im Einsatz.
Bei Ihrer Jahreshauptversammlung zeigten die Verantwortlichen wieder was in Ihnen steckt.
In kurzer Zeit verstanden Sie es die Aktivitäten des vergangenen Jahres aufzuzählen und für neue Vorhaben zu werben. 
Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte der Terminliste auf der Homepage. Auch Besinnliches und Witziges kam nicht zu kurz, denn Langeweile darf bei den Rottern nicht aufkommen. 
Geehrt wurde Antonie Mracsko sowie Irmgard und Andreas Kemser für ihre 25-jährige Mitgliedschaft.
Kab-Sekretärin Petra Reiter erzählte noch von den wichtigsten Vorhaben und Infos aus dem Bundes- und Kreisverband. Weiterhin zeigte Sie viele tolle Beispiele, wie man aus überflüssigen "Müll" tolle Gegenstände "upcyclen" kann. Dieses Thema wird im Ortsverband in 2019 weiter thematisiert.
Bei Wünsche und Anregungen wurde noch für eine personelle Verstärkung bei den Papiersammlern beantragt.
Mit einem Imbiss wurden die Gäste dann noch verwöhnt und so der gemütliche Ausklang noch etwas verlängert.



Rettet die Bienen - Schützt die Artenvielfalt für uns und unsere Nachkommen!

Herzlichen Dank an Alle, die sich hier engagiert haben!
Endergebnis: Bayernweit 18,4%
Landkreis Landsberg 24,8%
Rott 25,37%


"Gemeinwohl-Ökonomie"
(17.01.2019)

In Diskussion um Konzepte für unsere Zukunft ...
Von links: Erster Bürgermeister Quirin Krötz, Peter Nöbauer, Referentin Brigitte Gronau,
Helga Blank und Walter Hirschauer.


Die Gemeinwohl-Ökonomie war jetzt Thema eines Infoabends der Katholischen-Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in Rott. Als Referentin hatte sich der Verein mit Brigitte Gronau dazu die Leiterin der Regionalgruppe Weilheim eingeladen, die auch Mitglied im Vorstand des bayerischen Gemeinwohl-Ökonomie-Vereins ist.
Um sich mit einem Gemeinwohl-Siegel schmücken zu dürfen, müssen Unternehmen, Vreine oder Kommunen über ihr Verhalten gegenüber Lieferanten, Mitarbeitern und Kunden Auskunft geben. Dafür gibt es dann Plus- und Minuspunkte. Als Ausgleich für überdurchschnittliche Leistungen sollen Gemeinwohl-Unternehmen rechtliche Vorteile bei Steuern, Krediten und öffentlichen Aufträgen erhalten.
Gronau ermunterte die Zuhörer: "Lasst uns nützlich und nicht weniger schädlich sein". Ein Satz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen solle in Anbetracht aller Ausbeutungen auf der Welt. "Wir haben nur diese Erde", so Gronau! Anschließend wurde noch etwas diskutiert.


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