KAB - Archiv 2005


Adventsfeier
(16. Dezember 2005)
 

In einer etwas kleineren Runde feierten die KAB-Mitglieder die "Ankunft des Herrn". Starke Schneefälle beeinträchtigten die Befahrbarkeit der Straßen und hätten für die auswärtigen Gäste ein unnötiges Risiko dargestellt. Drinnen war es gemütlich und sinnlich. Mit teilweise bebilderten Geschichten, Liedern und Gedichten stimmten sich die KAB´ler auf das kommende Weihnachtsfest ein. Die Rotter Saitenmusi untermalte das Programm mit den passenden Klängen. Nach der "besinnlichen Stunde" wurde die Geselligkeit ganz groß geschrieben und bei Punsch, Glühwein und den vielen mitgebrachten Plätzchen wurde es einem ganz warm ums Herz. Als Andenken durften die Anwesenden noch eine schöne Spruchkarte mit nach Hause nehmen.
 

Schön dekoriert - da lässt es sich feiern ...Die &quo
 

Rotter Dorfweihnacht
(11. Dezember 2005)

Zusammenarbeit wird bei der KAB angestrebt. So waren wir auch dieses Jahr wieder dabei, die Rotter Dorfweihnacht durchzuführen. Hand in Hand mit den Vereinkollegen zeigte so die Dorfgemeinschaft sich wieder von ihrer besten Seite. Viel Gebasteltes, Gestricktes, ... wurde von fleißigen Händen erstellt und gespendet. Besonders gut ankamen auch heuer wieder jene Stände, die zu kulinarischen Freuden einluden. So konnte doch ein stattlicher Erlös von 5468,77 € zwei gemeinnützigen Projekten zugeführt werden. Je 50 % sind gewidmet der Außensanierung der Rotter Ottilienkapelle, sowie für die Gestaltung bzw. den Erhalt von Kinderspielplätzen in Rott.

Ein herzliches Vergelt´s Gott allen Helfern und Spendern!
 

Unser Stand - voll mit schönen Sachen.Die hübschen Verkäuferinnen (von links: Monika, Susanne und Anni) haben trotz der Kälte gute Laune!
 

Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Trickbetrüger.
(29. Oktober 2005)

 

In Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde luden wir zu einem Informationsnachmittag ein, um aufzuzeigen, wie man sich am besten vor einer immer trickreicheren Kriminalität vorbeugend zur Wehr setzen kann.

Mit an die 44 Gästen, davon sehr viele Senioren, nahmen das gemeinsame Angebot der KAB und Pfarrgemeinde wahr. Kriminalhauptkommissar Josef Heggmeier von der Polizeidirektion Fürstenfeldbruck erläuterte die vielfältigen Schutzmöglichkeiten, von empfohlenen Verhaltungsweisen bis hin zu mechanischen und elektrischen Sicherheitseinrichtungen. Gleichzeitig erläuterte der die gängigsten Maschen der Verbrecher.

Eine kleine Übersicht über einige der möglichen Schutzmaßnahmen und Betrugsvarianten finden Sie unter:

www.pfiffige-senioren.de.

Als Belohnung gab es schon zu Beginn der Veranstaltung Kaffee und Kuchen, der sehr gerne genommen wurde.
 

Kriminalhauptkommissar Josef Heggmeier

Suchst du einen Ausbildungsplatz?
(22. September 2005)

 

Eine konstruktive Idee um Berufschancen von Schulabgängern zu erhöhen, setzten die Verantwortlichen der KAB "Hand in Hand" in die Tat um. Ihnen gelang es drei kompetente Gesprächspartner zu einem Informationsabend ins Rotter Pfarrheim zu holen.

Mit an die 73 Gästen, davon mehr als die Hälfte betroffene "junge Erwachsene", nahmen das Angebot der KAB wahr. Rudolf Geiger von der Agentur für Arbeit erläuterte die Themen rund um die Berufsberatung und sicherte sogar finanzielle Unterstützung zu. Besonders interessant waren seine Tipps, wie oft gemachte Fehler und ein verstreichen wertvoller Zeit vermieden werden kann.
Hermann Müller, Personaltrainer der M+ Consulting aus Schwabmünchen erklärte anschließend, wie Bewerbungsunterlagen aussehen sollten und zeigte in praktischen Übungen auf, wie Defizite beim Vorstellungsgespräch ausgeglichen werden können.
Von den Erwartungen eines Arbeitgebers sprach Firmenleiter Helmut Schuster von der Schuster-Präzision GmbH aus Denklingen. In seinem Vortrag lebte er die Begeisterung direkt vor, die er von den jungen Bewerbern einforderte. Vor allem machte er den Jugendlichen aber Mut "anzupacken" und betonte, dass es "Jede(r) noch in der Hand hat", auch wenn er durch einen "Hänger" nicht die besten Zeugnisnoten vorweisen kann.

Der zweieinhalbstündige Informationsabend konnte natürlich nicht eine individuelle Beratung ersetzen, aber er gab Jugendlichen und Eltern einen Startimpuls mit wichtigen Informationen. Jetzt entscheiden der individuelle Einsatz des Einzelnen über den Erfolg und natürlich auch die schulischen Investitionen der letzten Jahre. Die KAB wünschte jedenfalls den Anwesenden bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz alles Gute und auch noch das notwendige Glück dazu. Die Experten erhielten noch kleine Aufmerksamkeiten verbunden mit einem großen Dank überreicht, für ihr unentgeltliches und ehrenwertes Engagement.

Wichtige Erkenntnisse des Abends:
- Jugendliche benötigen die volle Unterstützung der Eltern (leider nicht immer der Fall).
- Ein sicheres Auftreten und Benehmen muss man üben, wenn es echt wirken soll.
- Die unterschiedlichen Bewerbungsfristen der Firmen sind zu beachten (Handwerk, Banken, Behörden, ...)
- Man soll zu sich und seinen Fehlern stehen, aber den Willen zu deren Beseitigung erkennen lassen.
- Begeisterung an der Arbeit und Firma, sowie Arbeitseifer sind die besten Einstellvoraussetzungen.
- Ohne ein gewisses wirtschaftliches Grundverständnis um die Zusammenhänge der Wirtschaft geht es nicht mehr.
- Sämtliche Hilfsangebote von Lehrern, der Berufsberatung, ... soll man ausschöpfen.
- Gute Noten sind wichtig - aber nicht alles.
- Ehrlichkeit ist unentbehrlich. Ebenso das Zugeben von Fehlern und das Erbitten von Hilfe, wenn notwendig.
- Eine gesunde Selbsteinschätzung hilft Verzögerungen beim Suchen nach einer Lehrstelle vermeiden.
- Es gibt viele Berufe die zu einem passen, oft informiert man sich einfach zu wenig.
- Vor der Bewerbung muss ich mich mit dem Unternehmen und seinen Produkten auseinandersetzen.
- Schnupperlehren und Praktiken sind ideale Vorbereitungen und erhöhen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz.
- Ein Begleiten der Eltern des Jugendlichen zum Bewerbungsgespräch ist förderlich.
- Der erste Eindruck ist entscheidend (Einwandfreie Bewerbungsunterlagen mit gutem Foto und sicheres,
  glaubwürdiges Auftreten).
- ...
 

Herr Müller erklärte mit einem &quoKleine Aufmerksamkeiten für Helmut Schuster, Rudolf Geiger und Hermann Müller (von rechts nach links).
 

Grillfest
(16. Juli 2005)

 

Spannend mit dem Wetter war es auch heuer wieder bei der Grillfeier der Rotter KAB. Bis auf wenige Regentropfen verteilten sich die Unwetter und das Wetterleuchten auf die Rotter Umgebung. Im windstillen Garten von Helga und Franz Blank bei warmen Temperaturen fühlten sich die über 40 Gäste bis in die frühen Morgenstunden sehr wohl. Mit mitgebrachten Salaten, Likören, Kuchen, ... sorgten die Gäste für kulinarische Hochgenüsse.
Vorsitzender Franz Blank nahm die günstige Gelegenheit war und stellte erstmals offizielle Zahlen und Bilder vom Open Air Fest "Rock in Rott" vor.
 


Die Hüpfburg - eine von vielen Spielangeboten für Kinder!


Rock in Rott - Open Air Familienfest
(18. Juni 2005)


Kinderliedermacher Robert Haas animierte die "Kleinen" mit lustigen Liedern. Die Eltern genossen während dessen Kaffee und Kuchen. Besonders interessant für die Kiddy´s war der Spieleparkur mit Hüpfburg, der im Anschluss daran eröffnet wurde. Mit über 400 Besuchern startete das Familienfest am Nachmittag.
 
Robert Haas mit Band spielt &quoDie Hüpfburg - eine von vielen Spielangeboten für Kinder!
 

Rock in Rott - Open Air Gottesdienst
(18. Juni 2005)


Einen bewegenen Gottesdienst erlebte eine in der Zwischenzeit auf  600 bis 700 Personen angewachsene Gästezahl. Schon beim Einzug schritten strahlende Kinder mit schwenkenden "Feuervögeln" dem Jugendpfarrer Christian Liebenstein aus Augsburg voraus. Kinder, Jugendliche und Eltern gestalteten den Gottesdienst mit, der vom Thema her auf die zunehmende Verarmung und Ausgrenzung von Familien einging. Der einmalige Gesang des Chores "Mosaik" aus Rott trug ein Weiteres dazu bei, dass diese heilige Messe einem wirklich Nahe ging (Gänsehaut).
 
Kinder erzählen von ihren Nöten ...Bemalte Kinder mit &quo

Viele Besucher erfreuen sich am Gottesdienst unter freiem Himmel.Musikalisch umrahmt der Chor &quo
 

Rock in Rott - Open Air Rockkonzert
(18. Juni 2005)

Ab 20 Uhr kam dann die Jugend zu ihrem Recht. Drei Bands spielten christliche Rockmusik unterschiedlichster Art. Mit eher besinnlicheren Liedern startete die Gruppe "Kompass". Im Anschluss heizten die fünf Musiker der Rockband "Sprinx" ein. Dann sorgte die Rockgruppe "Dime to Destiny" für einen stimmungsvollen Abschluss. Zwischen den "hüpfenden" Jugendlichen waren auch begeisterte "ältere Semester" zu entdecken, die sich von der Stimmung mitreißen ließen.
Eine besondere Atmosphäre herrschte den ganzen Tag über. Kein Wunder - Die am Abend über 800 Besucher spürten, dass die Veranstalter von "Rock in Rott" mit ihrem Fest etwas Gutes tun wollten. Durch den Verzicht auf
Eintritt wurden die Gäste von Anfang an belohnt. Mit dem Aushandeln einer Sondergenehmigung vom Jugendschutz, fühlte sich die Jugend ernst genommen. Eltern sahen sich durch das Angebot einer 0-Promille-Bar und vernünftige Veranstaltungszeiten in ihrer Erziehungsarbeit einmal unterstützt. Dass die Veranstalter dies alles nur für Gottes Lohn machten und den gesamten Reinerlös zwei wohltätigen Instituten widmeten, trug ebenfalls zu der mehr als positiven Grundstimmung bei.

 

Die 0 Promille Bar - nicht nur etwas für Autofahrer!Die Sprinx - selbst mancher Erwachsener war über die Musik erstaunt.

Open Air Rockkonzert - eine tolle Atmosphäre!Dime to Destiny - überzeugend durch Text und Klang!

60 weitere Bilder sind über diesen Link zu erreichen
 


Rock in Rott - Ergebnis
(18. Juni 2005)


Am 2. August 2005 wurde die Kasse geprüft. Es ergab sich trotz der erheblichen
 Fixkosten und freiem Eintritt folgender erfreulicher Kassenendstand:

                                    Sponsorengelder im Vorfeld                                 1.130,00 €
                                    Spendengelder am Veranstaltungstag                     768,42 €
                                    Erlös aus Geschäftsbetrieb                                    358,18 €
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                                    Gesamterlös                                                     2.256,60 €
 

Der Gesamterlös wurde in Not geratenen Jugendlichen und Familien gewidmet
 und stellvertretend an folgende gemeinnützigen Institute überwiesen:

                                    Horizont e.V., München
                                    Heim für obdachlose Kinder und deren Mütter       1.029,14 €

                                    St.-Gregor-Jugendhilfe, Augsburg
                                    Umfassendes Hilfeangebot für Jugendliche           1.227,46 €
 


Rama Dama - Der Umwelt zuliebe ...
(23. April 2005)

Bei einem strahlendem Wetter machten wir uns mit den Rotter Vereinskollegen auf, unser Dorf von unnötigem Unrat zu befreien. Anhand der Parzellen-Pläne wurde so manchem erst bewusst, welche Felder und Hügel auch noch zum Rotter Territorium gehören. Sensationell waren dann die Funde der über 100 freiwilligen Helfer. Auch wir waren stolz auf unsere "Beute" aus Planquadrat Nr. VII (siehe Bild). Zur Belohnung gab es dann auch noch ein Getränk und einen leckeren Eintopf, den die Reservistenkameradschaft aus ihrer Gulaschkanone zauberten. Es tat so richtig gut, in frischer Luft mit Freunden spazieren zu gehen und dabei noch etwas gutes für die Umwelt zu tun. Den Kindern gefiel es auch sehr. "Rama Dama" wird zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen!
 

Planquadrat VII - Unser Gebiet zur Säuberung ...Unsere Beute: Altö, Folien, Glas ... sind darunter!

Die bestätigten Vorsitzenden Susanne Keller und Franz Blank ehren Bruno Keller für seine außergewöhnlichen Verdienste.Das &quo


Man(n) mit Doppel "n"
(14. April 2005)

Zu einem Informationsabend mit dem Thema "Frauen und Männer - unterschiedlich wie Tag und Nacht" luden wir recht herzlich ein. Der interessante sowie höchst amüsante Vortrag von Sigrid Kandler aus Dachau begeisterte über 40 Zuhörer.

Dass sich Frau und Mann über Jahrtausende ihrer Entwicklung unterschiedliche Verhaltensmuster aneigneten, sei normal. Unnormal ist es dagegen anzunehmen, dass wir glauben unser Innerstes binnen eines Jahrhunderts durch den Errungenschaften unserer Neuzeit auf den Kopf stellen zu können. So verstand es Frau Kandler an diesem Abend zu begründen, dass viele Gewohnheiten sich bis hin zur Steinzeit ableiten lassen. So wird z.B. dem Mann der so genannte "Tunnelblick" nachgesagt der ihm einst bei der Jagd nützlich war und ihn heute hindert den Senf im Kühlschrank zu finden, nur weil er nicht wie sonst am gleichen Platz steht . Frauen hingegen sehen mit ihrem "Rundumblick" einfach alles, was beim "Hüten ihrer Brut" und beim "Sammeln von Beeren" auch sehr nützlich war. Auch das Gehör und der Geruchssinn der Frau ist in der Regel besser ausgeprägt als beim Mann. Bestes Beispiel für die "Überlegenheit" in Sachen Kommunikation gab die Referentin selbst. Manchen Zuhörer wunderte es, dass die beim Reden noch genügend Luft bekam.

Erörtert wurden an diesem Abend auch die Farben der Unterwäsche, warum Männer so auf "Blond" stehen, sie nicht Fernsehen sondern "nur schauen was sonst noch kommt" (zippen), warum Männer so gern Grillen, eher schweigsam sind, und vieles mehr.

Ein großes Thema des Abends war die Konfliktvermeidung. Ist man sich der unterschiedlichen Veranlagungen des anderen Geschlechts bewusst, können Problembereiche entschärft werden. So soll z.B. beim Einkaufen der Mann lieber ins Kaffee gehen und dort auf seine Angebetete warten, anstatt sich darüber aufzuregen an welchem Regal sie schon wieder stehe. Eine Frau tue gut daran Männer öfters zu loben für nette Gesten, die er ihr entgegenbringt. Mann mit Doppel "n" lässt es nämlich schnell sein, wenn es heißt "das wäre doch nicht notwendig gewesen". Auch muss die Frau aufpassen, dass sie nicht "ausbrennt". Denn aufgrund ihrer Intuitionsfähigkeiten und ihres Ergeizes sind ihre Erwartungshaltungen oft zu hoch.

Das Leben bedeutet Vielfalt - Einheitsmacherei ist wider der Natur. Frauen dürfen sich auch heute noch gönnen, einfach "nur Frau zu sein". Wohin geht unsere Gesellschaft, wenn sich heutzutage Mütter aufgrund von Modeerscheinungen sich als "Managerin eines Kleinunternehmens" bezeichnen lassen? Schöner klingt es doch wenn man sagt: "Die Frau ist das Feuer, an dem sich das Volk erwärmt". "Wenn eine Frau sich schön macht", so Frau Kandler, "dann ist das nicht für sich selbst, sondern es ist ein Akt der Nächstenliebe. Denn wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters."

Die Referentin legte allen Gästen ans Herz: "Nehmen Sie sich mehr Zeit und Rücksicht füreinander. Jeder muss parallel zu seiner Beziehung noch seine Eigenständigkeit behalten dürfen. Versuchen Sie nicht ihren Partner umzuprogrammieren, sondern Nutzen Sie gegenseitig Ihre Stärken. Geben Sie sich Mühe und seien Sie dankbar für eine gut gemeinte Geste, auch wenn sie nicht immer perfekt ist."

Über die bundesweite KAB-Aktion "Gutes Leben für alle!" informierten die beiden Vorsitzenden Susanne Keller und Franz Blank und verteilten hierzu Quizkarten, die automatisch auf Orts-, Kreis- und Bundesebene an einer Verlosung teilnehmen. Die "Glücksfee" des Abends war der kleine Frederik, der die Loskarte von Frau Anni Erhard zog und ihr somit einen kleinen Sachpreis sicherte.

Susanne Keller im Gespräch mit Sigrid Kandler ...


Mein Leben - mein Kreuzweg
(3. März 2005)

Zu einer Kreuzweg-Andacht luden wir recht herzlich ein. Mit der Überschrift "Mein Leben - mein Kreuzweg" deuteten wir an, dass wir an diesem Abend versuchen wollten, den Kreuzweg Jesu Christi mit unserem eigenem Leben zu verknüpfen. Der von Kristina Hirschauer selbst erstellte Text fand großen Anklang. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich den kompletten Text mit Bildern direkt von unserer Homepage herunterladen.

KREUZWEG.PDF (354 KB)


Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
                                                                     (11. Februar 2005)

Keine Langeweile gab es bei der  31. Jahreshauptversammlung der KAB "Hand in Hand", die ganz unter dem Motto des Jahres 2005 "Unserem Leben Sinn und Qualität verleihen" stand. Zahlreiche Ehrungen und anstehende Veränderungen bei den Funktionären sorgten für Spannung.

Alle Mitglieder wurden dazu aufgerufen - jeder auf seine Art und Weise und nach seinen Bedürfnissen - dem Jahresmotto zu folgen. Mit Zitaten und einem mit vielen Anregungen gespicktem Bildervortrag erhielten die motivierten Gäste noch eine passende Starthilfe. Zudem durften sich noch die zahlreichen Anwesenden je drei Lose mit "Lebensweisheiten" ziehen. Weiterhin wurden die Gäste mit einem abwechslungsreichen Programm erfreut. Urkunden für 15-jährige Mitgliedschaft erhielten Hannelore und Johannes Quander. Mit einer Laudatio, Erinnerungsbildern und Geschenken wurden die ausscheidenden Amtsinhaber Johanna Hirschauer, Irmgard Kemser, Johannes Quander, Alois Böck, Johann Blank und Bruno Keller bedacht. Gleichzeitig waren sie darüber froh, dass sie ihre Aufgabenbereiche in die Hände kompetenter Nachfolger legen konnten. So übernahm Antonie Mracsko das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Monika Schwab und Manfred Keller stellten sich als Kassenrevisoren zur Verfügung. Steuerberater Martin Pfuff führt in Zukunft die Verbandskasse und Richard Streit trägt das KAB-Banner. Susanne Keller und Franz Blank wurden als gleichberechtigtes "Vorsitzendenpaar" bestätigt. Ebenso Walter Hirschauer als stellvertretender Vorsitzender und Helga Blank im "Sekretariat". Kristina Hirschauer ist jetzt für Familien und Alleinerziehende Ansprechpartnerin.
Trotz der Risiken für das geplante Vorhaben "Rock in Rott" - ein Familienfest mit anschließendem Hard-Rock-Open-Air für Jugendliche und Junggebliebene - stimmten sich die Mitglieder überraschend klar für die Durchführung aus und boten ihre Mithilfe an. Aus den Wortmeldungen ging hervor, dass den KAB´lern die Anliegen der jüngeren Generationen sehr am Herzen liegen.

                                                                      WAHLERGEBNIS
 

Die KAB-Mitglieder bei der Wahl des neuen Ortsverbandsausschusses ...

Die bestätigten Vorsitzenden Susanne Keller und Franz Blank ehren Bruno Keller für seine außergewöhnlichen Verdienste.Johann Blank und Alois Böck - Gründungsmitglieder und jahrzehnte lange Kassenrevisoren.

Johannes und Hannelore Quander - Ehrung für 15-jährige Mitgliedschaft und weiterer Verdienste.Irmgard Kemser und Georg Streit beim Auswerten der Stimmzettel.

 

Begegnungstag

(31. Januar 2005)
 

Penzinger und Rotter KAB-Freunde trafen sich am Sonntag, 31. Januar 2005 im Rotter Pfarrheim zu einem Begegnungstag. Außerdem blickten sie anhand eines Dia-Vortrages von Ehrenmitglied Jakob Gailer zurück auf den vergangene Informations- und Pilgerfahrt nach Hessen und Thüringen. Vor das nächste Reiseziel für 2006 besprochen wurde, gab es erst einmal ausreichend Kaffee und Kuchen. Die anschließende Abstimmung über eine Vorauswahl von drei Möglichkeiten machte durch einen Patt eine erneute Stichwahl notwendig. Mit nur einer Stimme Mehrheit entschlossen sich die Anwesenden für eine Pilgerfahrt in den Schwarzwald, vor dem Gail und Stubei -Tal. Dass so eine Pilgerfahrt nicht nur etwas für Senioren ist und tiefgehende Erlebnisse fördert bewiesen die 56 Anwesenden durch ihre zahlreiches Erscheinen.
 

Jakob und Antonie erläutern die gezeigten Bilder Es wurde eng im Pfarrheim ...