KAB - Archiv 2007


 

 Traditionelle Adventsfeier
Musikalischer und gesellschaftlicher Hochgenuss zum Jahresende
(21. Dezember 2007)



Alljährlicher Ausklang der umfangreichen Veranstaltungen ist bei der KAB in Rott die Adventsfeier. In 2007 wurde die gern angenommene Adventsfeier im traditionellen Stil abgehalten. Bekannte Weihnachtslieder spielte Susanne Vogel mit Feunden auf Streichinstrumenten. Von Antonie Mracsko und Walter Hirschauer ausgesuchte sinnliche Weihnachtsgeschichten trugen ebenfalls dazu bei, dass man an Weihnachten ankam - nicht anprallte. Selbstgemachte Plätzchen und Ingwerpunsch, eine schöne Tischdeko... taten ein Weiteres dazu, dass sich die zahlreichen Gäste sehr wohl fühlten.

 


 "Bloß kein Stress!
Diplompädagogin Petra Reiter sprach in Rott über Zeit- und Stressmanagement
(15. November 2007, Zeitungsartikel LT vom 24.11.07)



Rott. (sst). "Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit", führte Franz Blank, KAB-Vorsitzender der Ortsgruppe Rott, mit dem Zitat von Beethoven ins Thema ein. Oder war es schon stressig hierher zu kommen? Rund 30 Zuhörer vom Rentner bis zum Auszubildenden interessierten sich im Pfarrsaal für den Vortrag der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung Hand in Hand.
Referentin Petra Reiter aus Weilheim zeigte, wie sich das heutige Leben im Vergleich zu früher geändert hat und mit welchen Strategien sich Stress vermeiden lässt.

Sich hinsetzen und den Tag vorbeigehen lassen, traut man sich fast nicht mehr, stellte die Pädagogin fest, jeder Moment muss sinnvoll genutzt werden. So werde es uns in unserer Gesellschaft vorgelebt. Die Sonntagsruhe mit ihrer reinigenden Wirkung gehe mehr und mehr verloren, meinte Reiter. Zudem sei die Arbeitswelt zunehmend auf Bezahlung nach Leistung in allen Branchen ausgerichtet. Fax und E-Mail, das bestätigten auch die Zuhörer, beschleunigten das Arbeitsleben. Stets müsse sofort und schnell gehandelt werden, oft mit dem Gedanken, man verliere sonst seinen Arbeitsplatz. Selbst als Rentner müsse man noch einen Nutzen bringen, in Form von Ehrenämtern oder Kinderbetreuung. Teilweise setzten wir uns aber auch selbst unter Druck, machte die Referentin deutlich, indem man versucht, möglichst viele Freizeitangebote wahrzunehmen oder auch im Privatleben dem Bild der perfekten Hausfrau oder des idealen Familienvaters zu entsprechen.

Zeitdiebe: Telefon und ungelegene Besuche

Die Lösung liege darin, hausgemachte Stresssituationen zu entlarven und Zeitdiebe wie Telefon oder ungelegene Besuche so zu lenken, dass sie keinen Zeitdruck verursachen. Trauen Sie sich einfach zu sagen, dass Sie im Moment keine Zeit haben und schlagen Sie einen anderen Termin vor. So sprechen Sie gleichzeitig eine Einladung aus und keiner ist beleidigt, riet sie.

Wer macht wann, was und wie?

Im Arbeitsleben müsse man jedoch mit den gegebenen Umständen zurechtkommen. Hier helfe vor allem, die Arbeit klar zu gliedern: Was kann ich selbst erledigen, was kann delegiert werden und was kann wegfallen? Klare Arbeitsanweisungen, wer macht was, wann und wie, erhöhten die Chance, verwertbare Ergebnisse zurückzubekommen. Die Aufschieberitis sei dagegen ein Zeitkiller. Wichtig sei es, Zeiten zu schaffen, in denen ungestört gearbeitet werden könne.

Wichtige Aufgaben nicht ins Mittagstief legen

Aufgaben, die eine hohe Konzentration verlangten, solle man nicht gerade ins Mittagstief zwischen ein und drei Uhr legen. Und wir können das Menschliche hineinbringen, mit einem einfachen, aber ehrlichen Danke und auf der anderen Seite den Dank annehmen, verabschiedete sich Petra Reiter vom Rednerpult.

  


 "Selbst ist der Mann" oder
"Was Man(n) aus Liebe tut ..."
(5. Mai 2007)

Gelehrige Kochschüler und eine harmoische Männertruppe ...

Unter dem Motto „Selbst ist der Mann“ lud die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) „Hand in Hand“ aus Rott zu einem Kochkurs für Männer ein. Gisela Korn aus Kaufering – eine Köchin aus Leidenschaft – wurde eigens dafür engagiert, das von der KAB schon lang geplante Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Nicht schlecht staunten die sechs Männer, als Sie die zu bewältigende Kochaufgabe auf der gedruckten Speisekarte lasen:

Das Vier-Gänge-Menü

Einem Aperitif aus Sekt mit Kirschlikör in Gläsern mit Zuckerrand sollte zur Einstimmung ein gemischter Salat mit Austernpilzen und Speck an Basilikum-Rotwein-Dressing folgen. Zur Vorspeise galt es eine Spargelcremesuppe mit Sahnehaube und Croútons zu servieren, die zuvor mit einem Hauch Knoblauch veredelt wurden. Beim Hauptgericht sollte dann noch richtig „geklotzt“ werden. Schweinemedaillons in Blätterteig mit Füllung aus Brät und Schinken, Herzoginnen-Kartoffeln, Mandelbrokkoli und eine selbstgemachte Soße Hollandaise stellten weitere Herausforderungen dar. Zum krönenden Abschluss beim Dessert waren dann noch Waldbeeren künstlerisch in einem Joghurt-Schichten-Mousse unterzuheben und mit Sahnehäubchen und Himbeere zu verzieren. Der zu kredenzende Wein, war dagegen schon wieder eher gewohntes „Männer-Terrain“.

Einblick in die Welt des Kochens

Darüber hinaus galt es noch den Tisch schön zu dekorieren und für ein romantisches Ambiente zu sorgen. Gisela Korn gelang es auf wunderbare Weise den interessierten Familienvätern das notwendige Wissen von den Lebensmitteleigenschaften, über deren Zubereitung bis hin zu noch wichtigen Tipps und Tricks zu vermitteln. So sei es z. B. bei der sogenannten „Einbrenne“ von großer Bedeutung, mit welcher Temperatur die Flüssigkeit dazugemischt wird, wenn eine Klümpchenbildung vermieden werden soll. Auf Rezepte wurde insgesamt verzichtet, denn „richtig kochen tut man mit Gefühl und Leidenschaft“, so die Expertin. In den fünf Stunden kreierten die Kursteilnehmer in der Rotter Schulküche ein Vier-Gänge-Menü für insgesamt 13 Personen. Das Direktorat zeigte sich dankenswerter Weise diesem „Experiment“ sehr aufgeschlossen.

Kochen für die Ehefrau

Die Partnerinnen waren dann am Abend zum fertigen Dinner geladen und staunten nicht schlecht über die Leistungen Ihrer Ehegatten und über die Ihnen noch überreichten Rosen. „Dieser Abend ist ja wie ein tolles vorgezogenes Muttertagsgeschenk“, so eine der anwesenden Damen. In jedem Fall mundete allen das Essen und mit Lob wurde seitens der Damen auch nicht gespart. Gemäß dem Spruch: „Was Man(n) aus Liebe tut, das tut Man(n) gerne“ war dieser Kochkurs jedenfalls für alle Beteiligten ein gelungenes Miteinander mit Lerneffekt und allerlei Spaß, das ihnen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

 
Erster Gang - Vitamine zur ApetitanregungGang 2 - Die warme Spargelsuppe war ein Traum ...
Gang 3 - Die Hauptspeise war eine Herausforderung ...Gang 4 - Das Dessert. Ein königlicher Abschluss ...

 


 "Die Nach(t) der Arbeit"
(30. April 2007)

Eine Aktion des Kreisverbandes "Ammer-Lech".
Nach der Arbeit über historische und aktuelle Aufgabenstellungen rund um die Arbeit sprechen.
In Peißenberg, wo deren Bevölkerung bereits schon viele Betriebsschließungen erleben mussten.
Eine Nacht miteinander begehen, beten, diskutieren und feiern.
Gibt es eine bessere Art auf den "Tag der Arbeit" (1. Mai) überzuleiten?

 Traditionell beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst ...Aufstellung zum Marsch durch Peißenberg, unterstützt von der Knappschaftskapelle.
Verbunden in Solidarität ...Einzug in die Tiefstollenhalle zur Podiumsdiskussion ...
Es herrschte gute Stimmung, wie man sehen kann ...Ein tolles Ambiente und eine gute Organisation ...
Die Podiumsdiskussion lieferte interessante Diskussionen und weckte Gefühle ...Ein Kinofilm als passender Abschluss - "Mit Pauken und Trompeten"
 


 "Für jeden gibt es ein Licht am Horizont"
(11/12. April 2007)

 Ein Artikel des Landsberger-Tagblattes (Susanne Schmidt-Tesch)
 

Über Jahre hinweg, ein herzliches Miteinander.

Es war der Wunsch der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) einen Vortrag über die Bewältigung von Schicksalsschlägen anzubieten. Mit Bernd Strack aus Frankfurt, selbst zeitlebens körperbehindert, gewann der KAB Rott einen kompetenten Referenten, der sich verständlich und lebendig zwei Abende lang dem Thema widmete. Die rund 40 Zuhörer reisten über chinesische, indische und christliche Sichtweisen zu den großen Philosophen wie Platon und Immanuel Kant.

Die Stühle im Rotter Pfarrsaal sind in einem großen Halbkreis aufgestellt. Am Rande sitzt Bernd Strack, nur an seinem Rollstuhl ist er als Referent erkennbar. Dann rollt er mit flinken Fingern in die Mitte: Ich freue mich, dass ihr so zahlreich gekommen seid, begrüßt er die Zuhörer und bald schon ist das Publikum mitten im Thema: Welche Schicksale gibt es und welche Gefühle rufen sie in uns hervor, will er wissen. Tod, Unfall, Scheidung, Gewalt, Sucht und vieles mehr zählen die Besucher auf. Das sind alles Dinge, die uns zum Leiden bringen, erklärt der dreifache Familienvater.

Es gab immer Formen des Leids vor 2000 genauso wie vor 20 000 Jahren. So sei das Yin und Yang für die Chinesen der Ausdruck, dass eine ins andere übergeht und jeder das andere in sich trägt. Nur ein Leidgeprüfter, kennt das Glück und Wo viel Licht ist, ist auch Schatten, zitiert Strack Goethe. Im indischen Buddhismus sei die Wiedergeburt der zentrale Gedanke und im Christentum gebe es nicht nur Leiden aus Schuld, sondern auch Leiden, das zur Vervollkommnung und Läuterung der Frommen dient. Als die vier großen Leidensbewältigungstheorien gelten die Lehren von Konfuzius, der die Weltharmonie will, von Sokrates, der die Weltvernunft als Lösung sieht, Jesus, der die Weltüberwindung durch Glauben erreicht sowie von Buddha, der die Welttilgung und damit Ich-Tilgung möchte. Mit einem kurzen Ausblick auf die Philosophen Konfuzius, Platon, Epikur und Kant beendet Bernd Strack den ersten Abend.

Chance Demut zu erfahren

Den nächsten Tag widmet der Referent vor allem den Schicksalsschlägen, wie Behinderung, Tod, und Scheidung. Auch für ihn, der so behände und stark wirkt, ist die körperliche Behinderung eine Einschränkung - aber gleichzeitig die Chance, seelische Demut zu erfahren und als Auftrag zu sehen. Er sagt: Behinderung ist nicht schlimm, schlimm ist Behinderung, nur wenn man sie nicht ertragen kann.

Die Stadien der Schicksalsbewältigung laufen seiner Meinung nach in der Regel nach folgendem Schema ab: Verdrängen, Zorn, Verhandeln, Depression und Annahme. Strack bringt das Beispiel von Ilse Dörges, deren Tochter mit 18 Jahren an Leukämie gestorben ist. Sie durchlebte die einzelnen Stadien und nahm ihr Schicksal an. Am Ende gründete sie die eine Kinderkrebsstiftung. Wichtig ist es, zu erkennen, dass alles einen Sinn hat, resümiert Bernd Strack.

Keinen Druck ausüben

Es gebe vielleicht keine Anleitung zum Glücklichsein, auf jeden Fall aber einen Weg dorthin. Die einen definierten Glück dadurch dass die Differenz zwischen dem was man hat und dem was man will gering ist. Dennoch gehöre nach Rousseau zum Glück der Liebe, dass sie nicht voll erfüllt wird. Epikur zufolge liegt das Glück in der Askese: Lebe gelassen und schicksalsergeben und übe keinen Druck aus, sei auch ein Weg zur Glückseligkeit.

Für die christliche Gestaltung des Lebens gelte: Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe. Johannes Paul betete, so zitiert der Referent, Herr gib mir die Kraft, das zu ändern, was ich ändern kann. Gib mir die Geduld, das zu ertragen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden Bernd Stracks Ziel ist es, dass jeder den Mut findet, Schicksalsschläge anzunehmen und seinen Weg zu gehen. Es gelte zu erkennen, dass es für jeden ein Licht am Horizont gibt.

 


33. Jahreshauptversammlung
oder "Sozial ist, wer auch an andere denkt ..."
(23. Februar 2007)
 

Von links: Die Geehrten Josef Gailler und Manfred Keller, sowie das jünste KAB-Mitglied Cornelia Blank.

Schon gespannt waren die 43 Anwesenden auf die heurige Durchführung der Jahreshauptversammlung. Kurzweilig, interessant und besinnlich war es auch dieses Mal. Schon die Erläuterungen zum Jahresmotto "KAB - ah, sozial! Dafür tret ich ein" machten die Mitglieder stolz auf ihre Leistungen. Diesen Eindruck konnte Walter Hirschauer in seinem bebilderten Rückblick auf das vergangene Jahr verstärken, zumal hier noch 1350 € Spendengelder verteilt werden konnten. Auch die von Antonie Mracsko und Franz Blank vorgestellten geplanten Aktionen kamen gut an. So wurde noch an diesem Abend die Postkartenaktion "Eine Allianz für den freien Sonntag" Realität. Ebenso wurde das Vorhaben, die Erlöse aus den Veranstaltungen im Jahr 2007 Kindern in Not zu widmen, spontan mit weiteren 50 € unterstützt. Ob das geplante Kochbuch "Rotter Schmankerl" produziert werden kann, hängt noch davon ob, in welchem Umfang die Rotterinnen ihre "geheimen Rezepte" dafür zur Verfügung stellen. KAB-Sekretärin Petra Reiter warb noch für das Projekt "Nach(t) der Arbeit" in Peißenberg am 30. April, wo unter anderem über den stetigen Abbau der Arbeitsplätze diskutiert werden soll. Für 15-jährige Mitgliedschaft erhielten Josef Gailler und Manfred Keller Lob und Dank in Form einer umfangreichen Laudatio, sowie weiterer kleiner Aufmerksamkeiten. Zur Versammlung gehörten weiterhin zwei Musikeinlagen, das gemeinsame Gebet, eine besinnliche Einlage, sowie der priesterliche Segen. Das vogestellte neue Jahresprogramm ist mit folgendem Link abgerufbar: Terminkalender 2007. Mit den Worten: "Wir wollen uns wieder bewusst machen, dass wir dazu beitragen können, das Hier und Jetzt sozialer zu gestalten und aus einem Teil der Erde ein Stück Himmel zu gestalten", schlossen die Vorsitzenden den offiziellen Teil und luden zum gemütlichen Teil mit einem kleinen Imbiss ein.

Eine Versammlung, die alle Sinne bewegt ...Ein Imbiss für den geselligen Ausklang.

 


Spiele-Nachmittag
(4. Februar 2007)
 

Über Jahre hinweg, ein herzliches Miteinander.

Trotz wunderschönem Wetter kamen rund 45 Gäste ins Rotter Pfarrheim, um das Spieleangebot der KAB anzunehmen. Sogar ein Senioren-Ehepaar fand sich ein. Vom Schachbrett über "Los Mamphos" bis hin zur Krabbelecke mit Duplosteinen waren mehr als 50 Spielemöglichkeiten im Angebot. Bei dem damit verbundenen Spaß wurde wieder deutlich, dass man viel zu oft vor der "Flimmerkiste" sitzt und sich zu wenig um die wichtige "innerfamiliäre Kommunikation" bemüht. Bei Kaffee und Kuchen war nach dem Spielevergnügen noch ausreichend Zeit für einen kleinen Erfahrungsaustausch. Glückliche Kinder mit strahlenden Gesichtern war dem Veranstalter Lohn genug. Der Erlös des Nachmittages wird wieder für in Not geratene Kinder verwendet.

 


Begegnungstag der KAB
(28. Januar 2007)
 

Über Jahre hinweg, ein herzliches Miteinander.

Zu einem gemütlichen Beisammensein fanden sich 46 KAB´ler aus Penzing, Raisting und Rott zusammen. Fast alle Reiseteilnehmer der dreitägigen Pilger- und Bildungsfahrt 2006 in den Schwarzwald kamen, um mit weiteren interessierten Gästen den in 112 Bilder zusammengefassten Reiserückblick zu sehen. Die guten Erinnerungen und das nette Miteinander animierte wieder Viele zu der Aussage: "Solange es unsere Gesundheit zulässt, fahren wir wieder mit". In 2008 geht es dann in Richtung Süden, nach Osttirol. Einer Abstimmung bedurfte es diesmal nicht, da diejenigen zu Ihrem Recht kommen sollten, die bei der letztmaligen knappen Entscheidung "unterlegen" waren. Weiterhin ermutigte der Ortsvorsitzende Franz Blank die Anwesenden in Ihrem sozialen Engagement in Sachen Menschlichkeit und Gerechtigkeit nicht nachzulassen. Passend hierzu lautet auch das diesjährige Jahresmotto der KAB: "ah - sozial, dafür tret ich ein". Eine kurze Ankündigung, dass die diesjährigen Erlöse vorwiegend für Kinder in Not verwendet werden sollen genügte, dass die Anwesenden spontan 122,50 € in den Spendenkorb legten.


 


Frohe Weihnachten ...


Warte
st Du auch auf ein Weihnachtswunder?
Wo passiert es und wie kann ich dabei sein?
Meine Sehnsüchte, Träume sollen sich erfüllen!
Ich will ... – ich brauche ... Dabei ist das Wunder so nah.
Nur wer in sich hört, wer gibt und wer liebt wird es finden.
Es wird aber nicht materieller Art sein, sondern ist eher
im Lächeln oder Augenglanz eines Kindes zu entdecken.
 

 

 

Viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr 2007 ...

Das neue Jahrbuch für 2007 liegt nun vor uns.
Die leeren Seiten müssen erst noch beschrieben werden.
Wird das Buch 2007 ein Liebesroman, Krimi oder doch wieder Alltag?
An welchen Tagen hält das Schicksal Überraschungen bereit?
Werden die Seiten mehr von mir oder von anderen beschrieben?
Fragen über Fragen – Was wird und was bleibt?
Wir wünschen Dir, dass das Buch ein „Bestseller“ wird.
Voller Mut, Hoffnung, Tatkraft, Dynamik, Gesundheit, schönen Erlebnissen,
Liebe, Glück, Zufriedenheit, aber auch Dankbarkeit soll es sein.
Auf dass 
Du am Schluss stolz zurückblicken kannst auf die Früchte Deiner
täglichen Arbeit. Im Spiegel der Seiten soll
st Du möglichst viele Menschen
sehen, die 
Du glücklich gemacht hast. Gott segne und behüte Dich!