KAB - Archiv 2013


Adventsfeier
(22. Dezember 2013)

Schön gedeckter Tisch und gute Stimmung ... Musikalische Begleitung und Geschichten in bayerische Mundart sorgten für ein kurzweiliges Programm

Schon jahrelange Tradition ist die Adventfeier der KAB, zu der alle Mitglieder und deren Familienangehörigen eingeladen waren. In dem schön dekorierter Saal des Pfarrheimes nahmen dann über 40 Personen platz. Gestartet wurde mit einem besinnlichen Teil, wo lustige und besinnliche Geschichten abwechselten und mit  Musikstücken aufgelockert wurden. Zu heißen Getränken wurden viele Kabbereien und selbstgemachte Plätzchen, die die Gäste mitbrachten, serviert. Weihnachtlich eingestimmt und voll guter Stimmung gingen die Gäste nach einem gemütlichen Ausklang nach Hause.

**** Frohe Weihnachten ****


 

Rotter Dorfweihnacht
(14/15. Dezember 2013)

Arbeiten für einen guten Zweck macht Spaß - Helga und Marion beweisen es...

Über viele Jahre hinweg hat sich die Rotter Dorfweihnacht zum Publikumsmagnet entwickelt. Nicht nur schöne Basteleien und Selbstgemachtes gab es zu kaufen, nein auch kulinarisch die Besucher mit vielen Leckereien verwöhnt. Ein Adventssingen für die Erwachsenen und viele Angebote für Kinder - von der Märchenstunde bishin zum Nikolaus - rundeten das weihnachtliche Angebot ab. Organisiert wird diese Veranstaltung von den Rotter Vereinen, die den Erlös auch für wohltätige Zwecke spenden. Dieses Jahr wird der Gewinn aufgeteilt und für die Kirchenrenovierung, sowie für die Jugendarbeit am Ort verwendet. Auch wir waren mit einem Stand dabei und hatten mit unserer Maronensuppe und dem Apfel-Ingwer-Punsch die Wünsche der Gäste getroffen. Dies bescherte uns ein Rekordergebnis, das uns wie auch die sehr guten Stimmung sehr glücklich macht. Allen zahlreichern Bastlern und Spendern, die uns ermöglichten, unseren Stand mit attraktiven Waren auszustatten, sei hiermit ein herzliches vergelts Gott gesagt.


 

Ersthelferkurs
(12. Oktober 2013)

Üben am lebenden Objekt - das gibt Sicherheit! 

Ein von der KAB Rott „Hand in Hand“ schon lange gehegter Wunsch nach einem Erste Hilfe Kurs
wurde am 12. Oktober endlich Realität. Die Leitung des Kurses übernahm Herr Doetsch-Perras
von den Maltesern. Er vermittelte den Teilnehmern in Theorie und Praxis die Techniken der
Ersten Hilfe. So lernten die Teilnehmer, wie man Verbände anlegt, Personen aus Fahrzeugen
befreit und natürlich auch die stabile Seitenlage. Der Kursleiter lehrte den Teilnehmern auch, wie
man eine Unfallstelle richtig absichert und sich der Ersthelfer selber schützen kann. Sehr
ausführlich wurde die Herzdruckmassage und die Beatmung geübt. Den Einsatz eines Defibrilators demonstrierte Doetsch-Perras ebenso intensiv. Während den Pausen bekamen die eifrigen
Teilnehmer von der KAB Getränken, Kuchen und einen kleinen Imbiss. Zum Schluss waren sich
alle einig, dass solch ein Kurs eine große Hilfe für den Alltag sei
. Jeder könne schneller als er
denkt in eine Notsituation kommen, wo er das hier gelernte Wissen einzusetzen kann.


 

KAB hilft Hochwasseropfer
(Juli 2013)

Das Sammelteam der KAB freut sich über die Großzügigkeit der Kirchgänger.

Im Juli sammelte die Rotter KAB im Anschluss an den Gottesdienst für die Opfer der Hochwasserkatastophe in Bayern. Völlig überrascht waren die Verantwortlichen über das Sammelergebnis von 640 €, zumal dies ohne öffenliche Ankündigung geschah. Besonders rührend war es, dass eine Frau extra noch zum Auto lief,  um dort deponierte Parkmünzen zu spenden. Das ist Solidarität! Als kleines Dankeschön überreichte das Sammelteam kleine Rosen an die Kirchgänger. Das Führungsteam der KAB Rott rundete dann den Betrag aus der Vereinskasse noch auf 1000 € auf. Dieser Betrag wurde an die KAB (CAH) in Passau überwiesen, die nach umfangreichen Recherchen das Geld direkt vor Ort an betroffene Familien verteilt. Die KAB bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung zu Gunsten der Opfer des Hochwassers.


 

Die wohltuende Wirkung des Waldes
Kräuterexpertin Johanna Gruber referierte in Rott
(LT Artikel 26.06.2013 von Susanne Schmidt-Tesch)

Aufklärung an Ort und Stelle, am Waldrand erklärte Johanna Gruber den Teilnehmern viele wichtige Zusammenhänge.

Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Ortsverband "Hand in Hand" Rott hat einen Vortrag zum Thema "Heilkraft des Waldes" organisiert. Referentin war Johanna Gruber. Zur Einführung erläuterte die Kräuterexpertin die Beziehung von Mensch und Natur. Einerseits komme der Mensch aus der Natur, andererseits sei er das einzige Lebewesen, das sich zusehends die eigene Lebensgrundlage entziehe.

Anhand von Beispielen erklärte sie die Zusammenhänge. Beim Menschen sei das Zentrum der ererbten Grundlebenskraft das Nierenpaar, das im Laufe eines Tages von rund 1500 Litern Flüssigkeit durchströmt werde. So entsprechen die feinen Verästelungen der Birke denen des Nierenfunktionsgewebes. Die Heilkraft der Birke zeigte Gruber anhand von Beispielen auf. So wurde früher vor einer Geburt mit Birkenreisigbesen der Raum gereinigt. Auch heute noch aktiviere man die Haut bei Saunagängen mit Birkenruten. Birkenblätter eignen sich hervorragend zur Zubereitung von Tee, der die Funktion der Nieren unterstützen kann.

Bei einem Spaziergang könne man die Ruhe und Energie, die der Wald verströmt, erfahren und Energie aufnehmen. Das liege daran, dass der Mensch bei einem Spaziergang durch den Wald negative Energie abgebe und von den Bäumen positive Energie aufnehme, sagte die Kräuterfachfrau. An Lichtungen finde der Wanderer sehr oft Holunder und auch Haselnusssträucher. Holunderblüten werden meist in Form von Tees verwendet. Blüten und Beeren seien ein altbewährtes Hausmittel bei Grippe und Erkältungskrankheiten. Auch die Haselnuss habe viel zu bieten. Ihr Eiweißanteil sei hoch und ihr Fettanteil für den Menschen der Energielieferant schlechthin. "Allgemein können wir Nüsse sehr leicht lagern und durch ihre Inhaltsstoffe sind sie die ideale Winter- und die reinste Nervennahrung", so Johanna Gruber.

Dann widmete sich die Referentin noch der Brennnessel. Sie sei weitverbreitet und an Wegrändern, auf Wiesen und Feldern zu finden. Getrocknet werde das Kraut heute noch als Tee zubereitet. Es sei gut für den Stoffwechsel und blutreinigend. Die Brennnessel habe viele Vitamine, vor allem in den jungen Pflanzen aber auch in den Samen. Johanna Gruber vermittelte viel Wissen über den Wald und die darin wachsenden Pflanzen und Bäume.

Die Teilnehmer beteiligten sich mit Fragen sehr rege am Vortrag.
Die KAB-Rott bedankte sich herzlich bei Johanna Gruber und allen Teilnehmern. Diese Begeisterung ist für das Führungsteam der KAB eine Bestätigung und spornt zu weiteren interessanten Veranstaltungen an.


 

KAB ehrt die Mütter
(Maiandacht am 12. Mai 2013)

Passend zum Muttertag organisierte die KAB Rott eine feierliche Maiandacht. Bedingt durch das schlechte Wetter wurde die Veranstaltung in die Johannes Kirche verlegt.

Die KAB macht aktiv mit bei der Gestaltung. Marion liest die Fürbitten... Pater Daniel gestaltete die Andacht sehr besinnlich...
Familie Schrank lädt ein zum geselligen Beisammensein. Vielen Dank für das perfekte Dinner!

Ursprünglich war eine Maiandacht unter freiem Himmel geplant. Hierfür nutzt die KAB gerne die idyllisch gelegene Kreuzwieskapelle der Familie Schrank. Leider machte zum zweiten Male hintereinander das Wetter einen Strich durch die Planung. Der Termin hierfür wurde gezielt auf den Muttertag gelegt, da Mutter sein und die Gottesmutter ehren für die KABler wichtige Anliegen sind. Organisiert wurde die Andacht im Wesentlichen von der Familie Martin Pfuff. Musikalisch umrahmte Christiane Cischeck mit Ihrer Orgel und animierte mit harmonischen Klängen zum Mitsingen. Mit besinnlichen Texten gestaltete Pater Daniel die Andacht und regte zum Nachdenken an. Für den reibungslosen Verlauf sorgten natürlich auch die Ministranten und die Messnerin.

Zum Schluss zeigte sich die Familie Schrank sehr großzügig und lud zu einem umfangreichen und leckeren Abendessen mit geselligem Ausklang ein.

Herzlichen Dank an Alle, die hierzu beigetragen haben!


 

Neues Vorstandschaftsteam gewählt.
(Jahreshauptversammlung am 22. Februar 2013)

Unter dem Jahresmotto „Zukunft sichern" versammelten sich über 50% der Mitglieder
der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) „Hand in Hand“ zu ihrer
39. Jahreshauptversammlung im Rotter Pfarrheim.

Das neue Team (von links nach rechts): Helga Blank, Marion Nöbauer, Peter Nöbauer, Hedwig Geiger, Renate Keller, Walter Hischauer, Martin Pfuff und Antonie Mracsko.

Franz Blank hört nach 12 Jahren als Vorstand und Schriftführer auf - hier wird er verabschiedet.
 
Seit 1996 ist Vorsitzender Franz Blank aktiv bei der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB)
Ortsverband Rott „Hand in Hand“. Zwölf Jahre war er davon im Vorstand.
Bei den Neuwahlen auf der Jahresmitgliederversammlung stand er jetzt nicht zur Verfügung.
Er mache den Weg frei für neue Gesichter.

(Zeitungsartikel aus dem Landsberger Tagblatt von Susanne Schmidt-Tesch) 

Um mehr Einblick in die Wünsche der Mitglieder zu bekommen hatte Blank noch eine Fragebogenaktion durchgeführt. „Leider war die Rücklauf nicht so hoch wie gewünscht“, bedauerte er. Die Reaktionen waren positiv und es gab auch konstruktive Vorschläge. Die Ergebnisse werden an den neuen Vorstand weitergegeben. Dennoch war es schwer, einen Nachfolger zu finden, berichtete der Vorsitzende den rund 37 Mitgliedern und drei Gästen, die ins Pfarrheim gekommen waren. Erst zwei Tage vor der Versammlung zeichnete sich eine runde Lösung ab. Ein Leitungsteam aus vier Personen könnte die Vorstandschaft übernehmen.

Von der Vereinssatzung her wäre dies möglich, sagte Blank. Außerdem stellte sich die vierjährige Amtszeit als Hemmnis dar. Hier wäre die Zusage auf zunächst zwei Jahre eine Möglichkeit. Vor der eigentlichen Wahl klärte der „Noch-Vorsitzende“ ab, ob die Altpapiersammlung grundsätzlich gesichert sei. Sie macht rund 40 Prozent der Einnahmen aus und ist die wichtigste Einnahmequelle um das soziales Engagement zu betreiben. Bruno Keller, Alois Böck und  Alois Vogel, die die Papiersammlung organisieren, bejahten dies. Einige ältere Mitglieder forderten im Falle eines Leitungsteams als Vorstand, eine Zuordnung der Aufgaben. Die Teamleitung blieb jedoch die einzige Möglichkeit die Ortsgruppe nach 39 Jahren fortzuführen. Für die bisherige Art der Ortsverbandsleitung mit Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden gab es keine Kandidaten. Die Mitglieder stimmten anschließend dem Führungsmodell „Leitungsteam“ zu. Als Kandidaten stellten sich Antonie Mracsko, Renate Keller, Hedwig Geiger und Helga Blank zur Verfügung. Mracsko und Keller waren davor schon im Vorstand. Das Team, das „en bloc“ schriftlich gewählt wurde, bekam nahezu die volle Stimmenzahl.

Als Kassenführer bestätigt wurde Martin Pfuff. Neu dabei sind Protokollführerin Marion Nöbauer sowie Peter Nöbauer als Multimediabeauftragter. Walter Hirschauer, der bisher stellvertretender Vorsitzender war, wirkt noch als Beirat mit. Auch die Aufgaben des Schriftführers wurde auf viele Schultern verteilt. Mit der neuen Struktur werden die Aufgaben besser verteilt, meinte Blank. Auf viele Erfolge konnte er im Rückblick auf seine zwölfjährige Amtszeit sehen. 444 Tonnen Altpapier wurden gesammelt, über 22000 € für Spenden und wohltätige Zwecke erwirtschaftet und 140 Infoabende, Veranstaltungen und Feste organisiert. Die Mitgliederzahl konnte von 65 auf 74 gesteigert werden.

Rotts Bürgermeister Quirin Krötz sagte in seiner Ansprache, mit Franz Blank neige sich beinahe eine Ära dem Ende. Mit Herz und Seele habe er die Vorstandschaft gelebt. In den 39 Jahren ihres Bestehens sei die KAB Rott ein fester Bestandteil in der Gemeinde geworden. Der ehemalige Vorstand verabschiedete seinen Kollegen in Gedichtform. „Ohne Franz wird es schwer“, bedauerten sie sein Ausscheiden. Bei ihm stehe „KAB“ auch für „Kampfgeist, Aktivität und Begeisterung“. Mit vielen Ideen und einem offenen Ohr für die Nöte der Mitglieder leitete er den Ortsverband.


Viele Ehrungen gab es - darunter sechs Gründungsmitglieder der KAB! 

40 Jahre Engagement für christliche Werte KAB Rott - Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung
(Zeitungsartikel aus dem Landsberger Tagblatt von Susanne Schmidt-Tesch) 

Noch vor der Gründung des Ortsverbands Rott der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB)
sind Annelies und Jakob Gailler, Heidrun und Gerhard Kuznik, Alois Vogl und Anna Strauß der KAB beigetreten. Auf der Jahreshauptversammlung wurden sie für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Sie gründeten den Ortsverband "Hand in Hand" mit, den es seit 1974 gibt. "Ihr wolltet etwas für den Erhalt christlicher Werte und die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen tun", sagte Vorsitzender Franz Blank. Sie haben z.B. Paketaktionen für Rumänien, Bildungsabende, Flohmärkte oder Familien-Waldfeste am Seehäusl organisiert. Mit der Altkleider- und Papiersammlung haben die Mitglieder nicht nur Umweltschutz betrieben, sondern auch für den notwendigen finanziellen Nachschub gesorgt. Blank dankte den engagierten Mitgliedern und überreichte ihnen Urkunden und die goldene Ehrennadel. Seit einem Vierteljahrhundert sind Marianne und Karl Gailler, Walter Hirschauer und Ludwig Schwab Mitglied. "Jeder von euch hat auf seine Weise unsere Gemeinschaft unterstützt. Ob als Papiersammler oder Reisebegleiter auf unseren Pilgerfahrten oder direkt im Alltag," würdigte Blank die 25 Jahre Mitgliedschaft. Walter Hirschauer rief den immer noch aktiven Aktionskreis ins Leben. Er war stellvertretender Vorsitzender und unterstützt nach den Neuwahlen weiterhin als Beirat den Ortsverband. Mit vielseitigem Interesse und großer Experimentierfreude bereichere er die KAB, so Blank. 15 Jahre dabei und immer noch aktiv im Vorstand ist Renate Keller. Mit ihrer außergewöhnlichen Hilfe und ihrer Gastfreundschaft habe sie alle Mitglieder verwöhnt. Auch Lore und Alfred Hofmann sind seit 15 Jahren Mitglied. Mit Mut, Herz und Verstand seien sie bei der KAB. So trügen alle zur Würde und Ausstrahlung der KAB Rott bei, meinte Blank abschließend.

 


 Begegnungstag
(17. Februar 2013)

Leckeren Kuchen, Kaffe und Tee gab es zum Rückblick auf die Pilgerfahrt. Gerne tauschen Sie die guten Erinnerungen an die Pilgerfahrt aus...
Viele Gäste kamen von Nah und Fern... Wie immer - auch Spaß muss sein!

Wie immer war der Begegnungstag ein Erfolg. Wer bei der einmaligen Fahrt ins Stubaital nicht dabei war, konnte hier sich einen Überblick verschaffen, warum die Teilnehmer davon geschwärmt haben. Ebenso war die Freude natürlich groß, dass sich die vielen Stammgäste wieder einmal trefffen. Dazu gab es noch leckeren Kuchen vom örtlichen Biobäcker und gespendeten Kuchen eifriger KAB-Frauen. Sogar einen Besucher aus Österreich hatten wir an diesem Nachmittag im Pfarrheim. Er war sichtlich überrascht und am Ende froh, dass er hier eingekehrt ist. Näheres zur Pilgerfahrt finden sie im Archiv unter der Chronik 2012.